Energieberatung

Steht eine Gebäudesanierung an? Oder ein Neubau-Projekt mit Effizienzhaus-Förderung? Mein Umwelttechnik-Studium habe ich jetzt erweitert dem Zertifikat „Gebäudeenergieberater (HWK)“, und auch hauptberuflich habe ich mit Fokus auf Wärmepumpen, Photovoltaik und Batteriespeicher jahrelange Erfahrung. Dazu spielt endlich auch die Nachhaltigkeit (LCA-Analyse) eine wichtigere Rolle.

Photovoltaik: Die grüne Quelle der zukünftigen Energie-Nachfrage

Energiewende, Nachhaltigkeit und Autarkie sind nun seit der Covid-Krise und dem Ukraine-Konflikt in aller Munde, und die Photovoltaik-Industrie kann endlich wieder aufatmen nach dem Durchhänger des letzten Jahrzehnts. Detailliertes KnowHow hole ich mir auch immer wieder beim Photovoltaik-Symposium in Bad Staffelstein, mittlerweile können sogar nach Norden ausgerichtete PV-Anlagen Sinn machen.

Die Wärmepumpe als eierlegende Wollmilchsau

Zudem sammle ich auch nächsten Januar wieder wertvolle Erfahrungen beim Hochtemperatur-Wärmepumpen Symposium in Kopenhagen, von den Nordics (Schweden, Dänemark, Norwegen) können wir einiges Lernen beim Thema Wärmepumpen. Zukünftig werden Wärmepumpen auch immer mehr für die Kühlung eingesetzt werden, was nur wenig Anpassungen in den Geräten erfordert. Im Neubau lässt sich so ein ausgeklügeltes Energiekonzept erstellen, das bei optimalem Energieverbrauch sowohl den winterlichen Wärmeschutz als auch den sommerlichen Wärmeschutz (wohl besser Hitzeschutz) erfüllt. Im Altbau sind jedoch einige wesentliche Dinge zu Beachten, um Feuchteschutz, Energieverluste und Bauschäden einzuhalten.

Für Ihre Energieberatung, egal ob ein Energieausweis oder ein iSFP, Einzelmaßnahmen oder Fotografie / Thermografie, erstelle ich gerne ein Angebot, habe nun schon über 25 Jahre Erfahrung mit Umwelt- und Energietechnik. Den Kurs bei der Handwerkskammer Nürnberg zum Gebäudeenergieberater (HWK) bzw. Energieeffizienz-Experten kann ich sehr gut empfehlen, noch gibt’s auch den Meisterbonus von 3.000 EUR bei bestandener Prüfung.

Eine separate Website zur Energieberatung erstelle ich gerade.

info @ energieberatungnordbayern.de
https://www.linkedin.com/in/christian-lindner-52bb7210b/

Folgende Werkzeuge kann ich zum ersten Termin gleich mitbringen:

  • Hochauflösende IR-Kamera für Wärmebildaufnahmen (Thermographie)
  • Glas-Dicken-Messgerät
  • Laserpunkt-IR-Thermometer mit Messpunktgenauigkeit D:S = 50:1
  • Feuchtigkeits-Messgerät (Wandoberflächen, Bolometer)

Auch viele Städte wie Erlangen oder Coburg fördern nun die Projekt-Planung mit mehreren 10.000 EUR, das heißt für eine schnelle Energie-Technik Analyse und Simulation biete ich an eine Beratung durchzuführen.

„§4
Förderung der Planungs- und Projektierungskosten
für Sonderformen von PV-Anlagen
wie z.B. Solarpanels an Fassaden“

https://www.coburg.de/medien/dokumente/rathaus-und-verwaltung/referate/aemter/buero-ob/Richtlinie-zur-Foerderung-regenerativer-Energien.pdf

Nicht nur eine Balkon-Solaranlage wie sie bei mir seit über sieben Jahren läuft ist Gold wert (optimale Amortisation ab 3 Jahre), auch eine Wärmpumpe, eine große Freiflächen-PV-Anlage oder sogar eine Wasserstoffanlage kann bares Geld für die Zukunft sparen!

Kurz zu meiner Erfahrung

Schon vor über 20 Jahren habe ich Erfahrungen mit der Installation eines Blockheizkraftwerks in meinem Elternhaus gemacht, und die Teichwasserpumpe mit Sonnenenergie aus drei verschalteten 5 Watt PV-Modulen realisiert. Nach dem Studium der Umwelttechnik an der Technischen Hochschule Amberg-Weiden und dem Masterstudium Energie-Verfahrenstechnik habe ich als Doktorand zwei Jahre das Fraunhofer IISB in Erlangen wärmetechnisch voran gebracht, indem wir dort eine Wärmepumpe, einen Wärmepufferspeicher, eine Wärme-Rückgewinnungsanlage der Kältemaschinen und die Wärmeversorgung der Betonkernaktivierung in einem Erweiterungsgebäude realisiert haben. Dabei haben wir mit zahlreichen Bachelor- und Masterarbeiten sowie weiteren Studenten Simulationen erstellt, die die optimalen Größen eines BHKW, Wärmespeichers im Zusammenspiel mit einer PV-Anlage berechnen konnten.

Seit 2016 bin ich nun bei der Siemens AG beschäftigt, zunächst in der Gas- und Dampfturbinen Verfahrenstechnik mit Optimierung von Schaufelgeometrien, Integration von Wärmespeichern auf PCM-Basis mit Latent-Salzen (dazu bin ich Patent-Halter) und die Optimierung von Anfahrrampen der Gas- und Dampfturbinen mit den Dampfkesseln. Zuletzt habe ich dort Wasserstoff-Projektauslegungen durchgeführt und Prozesse zur chemischen Umsetzung in Methanol analysiert.

Knapp sechs Jahre Erfahrung habe ich nun als Projektingenieur bei Dezentralen Energiesystemen, nun auch als Senior Key Expert zu Energy Twin Sytems. Mein Metier ist die Simulation von Dekarbonisierungs-Projekten von Anlagen bis zu etwa 50 MW. Dabei spielt mein Schwerpunkt Wärmepumpen, Photovoltaik und Batteriespeicher stehts die Haupt-Rolle für den Eintrag von grüner Energie, sei es in Form von PPAs als auch als Rooftop-Anlage oder auf der Freifläche vor Ort.

Außerdem habe ich jetzt auch ein Haus-Automations-System auf Basis von Home Assistant erstellt, wo ich den flexiblen Strompreis von Tibber auch über eine API eingebracht habe, und sogar meine Wärmepumpe auf Basis des Kältemittels R290 (Propan) läuft remote steuerbar im Keller um dort zu Entfeuchten und zu Heizen. Mein Empfehlungslink für flexible dynamische Strompreise: https://invite.tibber.com/g0x81wyl

Mein Haupt-Simulationstool ist ein von Siemens entwickeltes Energiesystem-Dekarbonisations-Tool mit Möglichkeit zur financial evaluation. Mit entwickelt habe ich die Wasserstoff-, Wärmepumpen-, und E-Mobility Komponenten, um nahezu jedem Kunden eine umfassende Möglichkeit zur Dekarbonisierung anbieten zu können.

Für den Photovoltaik-Input nötig sind Tools wie Meteonorm, PVsyst, PVsol oder HelioScope, wie Pilze aus dem Boden sprießen mittlerweile auch weitere frei verfügbare Tools die ebenfalls 3D-Ansichten, Google-Maps Kartenmaterial oder auch tiefere elektrotechnische Planung ermöglichen.

Gut Licht und sonnige Zeiten wünscht

Christian